Startplatz 17 und somit die nur sechste Startreihe war nicht das, was sich Kiefer-Racing-Pilot Dominique Aegerter für das Moto2-Rennen auf dem Sepang International Circuit in Malaysia vorgestellt hatte.
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Der zweite Trainingstag in Malaysia verlief ähnlich wie der Freitag. Als die dritte freie Session am Vormittag gestartet wurde, war die Strecke noch feucht. Es brauchte wieder eine gefühlte Ewigkeit, bis die Streckenverhältnisse eindeutig waren und ein vernünftiges Arbeiten erlaubten.
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Zu diesem Zeitpunkt war es für Dominique Aegerter und seinem Kiefer Racing Team längst zu spät, um sich mehr mit dem weicheren Hinterreifen zu beschäftigen. Daher waren die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wiederholung der Qualifying-Performance des letzten Mals von vornherein etwas geschmälert. "Wir tun uns auf dieser Strecke deutlich schwerer als letzte Woche in Australien", gestand Aegerter. "Aufgrund des starken Qualifyings am vergangenen Samstag habe ich natürlich mehr als einen 17. Startplatz für das morgige Rennen erwartet. An den harten Bremspunkten habe ich kein gutes Gefühl und kann daher das Motorrad nicht richtig einlenken. Die Folge ist, dass ich rechtzeitig beschleunigen kann. In diesen Bereich verlieren wir Zeit. Wir müssen nun schauen, wie wir diesen Nachteil bis zum Rennen beheben bzw. zumindest verringern können."
"Die schwierigen Bedingungen wirkten sich auch auf unsere Reifenstrategie aus. Wegen der feuchten Strecke konnten wir heute Vormittag nur einmal mit der besseren Option der zwei Mischungen rausgehen. Das war natürlich zu wenig, um für das Qualifying optimal vorbereitet zu sein, auch wenn die Strecke inzwischen komplett abgetrocknet war. Es ist also sehr schwierig zu sagen, wo wirklich stehen, weil das gesamte Paket noch nicht soweit abgestimmt ist, wie es eigentlich nach Ende des Zeittrainings sein sollte."
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Wegen möglichen Regens zur geplanten Rennzeit musste der Tagesplan für Sonntag in Malaysia überarbeitet werden. Alle Rennen beginnen zwei Stunden früher als geplant.
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Das heißt: Alle Rennen finden am Sonntag zwei Stunden früher als geplant statt. Das Warm-up für die Moto3 beginnt bereits um 7.40 Uhr Ortszeit – quasi im Morgengrauen.
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