George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Nach dem nassem Mittwoch war es am Donnerstag um 12.30 Uhr endlich soweit: Ausnahmetalent und 125er-Weltmeister Marc Marquez (17) ging erstmals mit der Moto2-Suter des Teams Monlau Competición in Jerez auf die Piste. Der Spanier drehte mit einer Suter-MMX des Jahrgangs 2010 46 Runden und erzielte als Bestzeit 1:45,9 min.
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Die schnellsten Fahrer waren die Suter-MMX-Piloten Julián Simon (Mapfre Aspar Team) und der Schwiezer Tom Lüthi (Interwetten Team) mit je 1:43,8 min. Die weiteren Fahrer: Xavier Forés (E, Suter-MMX) 1:45,0 min; Kev Coghlan (GB, FTR) 1:46,5 min, Andrea Iannone (I, Suter-MMX) 1:44,8 min, Jules Cluzel (F, Suter-MMX) 1:45,3 min, Pol Espargaró (E, FTR) 1:45,5 min, Valentin Debise (F, FTR), 1:45,7 min, Mika Kallio (FIN, Suter MMX) 1:46,0 min, sowie die beiden Kalex-Piloten Aleix Espargaró (E) und Axel Pons (E) mit 1:44,6 min bzw. 1:44,7 min. Für Alex Baldolini (I, Suter-MMX, hat jetzt fix bei Forward Racing unterschrieben), Mattia Pasini (FTR, ein Sturz) und Simone Corsi (ebenfalls FTR) lagen keine Zeiten vor.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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