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Nach ausgiebigen medizinischen Tests in Barcelona steht noch nicht ganz fest, ob Marc Márquez am Moto2-Finale in Valencia teilnehmen kann. Der junge Spanier kann dort nur noch mit einem Sieg das Blatt in der WM gegen Stefan Bradl wenden. Ob Márquez überhaupt zum Angriff blasen kann, hängt davon ab, wie gut sich sein Körper in den nächsten Tagen erholt.
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Der CatalunyaCaixa-Suter-Pilot begab sich direkt nach der Rückkehr aus Malaysia für 48 Stunden in ein Krankenhaus in Barcelona. Am Institut Universitari Dexeus wurde er gründlich durchgecheckt. Dr. Xavier Mir stellte fest: "Marc Márquez hat ein Trauma der linken Schulter, eine Wunde am Kinn und eine Verbrennung zweiten Grades am rechten Knie." Dr. Angel Charte ergänzte: "Der Pilot kam mit einer Hirnerschütterung und vielen Prellungen bei uns an. Ausserdem hatte er in Malaysia nach dem Sturz an Sehstörungen und Bildverzerrungen gelitten. Wir haben Tests gemacht, um weitere Verletzungen ausschliessen zu können."
Márquez war im ersten Training zum Malaysia-GP gestürzt. Das Wochenmagazin SPEEDWEEK erfuhr in Sepang exklusiv, dass der Spanier dabei eine Schulterluxation erlitt. Diese Verletzung wollte Teamchef Emilio Alzamora vor der Öffentlichkeit geheim halten.
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