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Tom Lüthi (Rang 9): «Bin noch nicht glücklich»

Von Günther Wiesinger
Aragón-GP: Tom Lüthi verlor am Freitag 0,896 Sekunden

Aragón-GP: Tom Lüthi verlor am Freitag 0,896 Sekunden

Tom Lüthi fuhr in Aragón am Morgen die siebtbeste Zeit, im zweiten Training war er Neunter. Er klagte über Chattering und Gripmangel.

Platz 9 nach den ersten zwei freien Moto2-Trainings auf dem MotorLand Aragón – da bestand für Tom Lüthi und das Interwetten-Suter-Team noch Handlungsbedarf für Samstag.

«Heute früh habe ich im ersten Training losgelegt, es ging sofort recht gut, ich bin gut zurechtgekommen. Aber ich habe mir vom zweiten Hinterreifen ein bisschen mehr erhofft. Ich bin heute schon beide gefahren. Es war aber ein ähnliches Gefühl für mich. Nachher haben wir Probleme bekommen mit Chattering. Das haben wir bisher nicht wegbekommen. Wenn wir es wegbekommen haben, sind andere Probleme aufgetaucht, es fehlte dann der Grip. Deshalb bin ich noch nicht ganz glücklich mit dem Motorrad.»

Lüthi hat am Dienstag in Alcarrás neue Suter-Teile und den Prototyp für 2014 getestet. «Aber wir haben keine neuen Teile hier beim Rennen», schilderte der 125-ccm-Weltmeister von 2005. «Wir können auch aus dem 2013.Material noch mehr herausholen. Es ist einfach eine Abstimmungsfrage. Es ist normale Arbeit, die nach uns ruft. Aragón ist eine andere Strecke als Alcarrás. Aber wir haben einiges umgesetzt, was wir dort ausprobiert haben. Aber es fehlt immer noch ein bisschen was.»

«Ich mache mir aber noch keine grossen Sorgen. Ich denke, dass wir das morgen noch hinbekommen», meint der Berner. «Wir haben beim Test in Alcarrás ein paar grosse Änderungen bei der Geometrie ausprobiert, die wir an einem Rennwochenende nicht riskieren würden. Aber schlussendlich sind es immer kleine Schritte, die uns vorwärts bringen.»

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