Mika Kallio: «Große Pluspunkte für 2014»

Von Sharleena Wirsing
Moto2
Kalex-Pilot Mika Kallio hat mit Tito Rabat auch 2014 einen starken Teamkollegen

Kalex-Pilot Mika Kallio hat mit Tito Rabat auch 2014 einen starken Teamkollegen

Kalex-Pilot Mika Kallio erzielte beim Jerez-Test die viertschnellste Zeit, doch er lag dabei hinter seinem neuen Marc-VDS-Teamkollegen Esteve «Tito» Rabat.

Bei den zweitägigen Testfahrten in Jerez musste sich Mika Kallio seinem neuen Teamkollegen Tito Rabat geschlagen geben, der 0,490 sec schneller war als der Finne. Rabat demonstrierte 2013 als WM-Dritter mit drei Saisonsiegen seine Stärke. Kallio gelangen hingegen ein Sieg und der vierte Platz im Gesamtklassement.

Technische Probleme begleiteten Mika Kallio bei den Testfahrten in Jerez. «Wir hatten kleine technische Schwierigkeiten und konnten am ersten Tag nur wenige Runden mit dem Bike für 2014 drehen, aber wir erkannten trotzdem eine Verbesserung. Vor allem in der Bremsphase und am Kurveneingang ergaben sich Vorteile. Auch das Gefühl für die Front ist besser, denn der Reifen gibt bessere Rückmeldungen und das ermöglicht es, schneller in die Kurven zu fahren. Das ist ein großer Pluspunkt für das nächste Jahr. Wir haben am neuen Rahmen auch verschiedene Schwingarm-Optionen versucht und wir haben eine gute Kombination für diese Strecke gefunden. Die Jungs von Kalex haben einen guten Job gemacht und es war ein positiver Jahresabschluss. Es war eine harte Saison und ich werde mich nun einige Wochen erholen, bevor die Vorbereitung für die Tests im Februar beginnt.»

Teammanager Michael Bartholemy ist mit den Leistungen von Neuzugang Rabat und Haudegen Kallio zufrieden: «In Jerez haben wir Tito Rabat im Team empfangen und nach zwei Tagen arbeitet er schon sehr gut mit seiner Crew zusammen, das belegen die Zeiten. Seine Einstellung und sein Enthusiasmus sind beeindruckend. Wenn die Rennstrecke abends nicht schließen würde, dann wäre er wohl auch im Dunkeln auf der Strecke. Auch Mika hatte einen erfolgreichen Test mit der 2014-Kalex, wenn man von den technischen Problemen absieht, die ihm Zeit raubten. Nun geht es in die Winterpause und im Februar starten wir erholt in die Testphase der neuen Saison.»

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