Rookie Franco Morbidelli: «Punkteränge sind das Ziel»

Von Jordi Gutiérrez
Moto2

Mitte Dezember unterschrieb der Superstock-600-Europameister Franco Morbidelli beim Italtrans-Team einen Moto2-Vertrag über zwei Jahre. Die ersten Tests verliefen vielversprechend.

Franco Morbidelli, der aktuelle Superstock-600-Europameister, fährt 2014 statt Takaaki Nakagami für das Team Italtrans die Moto2-WM auf einer Kalex. Sein Teamkollege wird Julián Simón, der 125-ccm-Weltmeister von 2009, sein.

Bereits 2013 absolvierte Morbidelli in Misano, Motegi und Valencia Moto2-Einsätze für das Gresini-Team. Auf der Suter belegte der Italiener die Plätze 21, 18 und 17, was eine deutliche Steigerung in nur drei Rennen bedeutete. «Ich komme aus der Superstock-WM und habe meine ersten Schritte mit einem Moto2-Bike in Misano mit einer Suter gemacht. In Motegi konnte ich wegen der schlechten Wetterbedingungen eigentlich nur das Rennen bestreiten. Trotzdem war schon dort ein großer Fortschritt zu erkennen. Ich lag nicht weit von den Punkterängen entfernt. In Valencia erreichte ich sogar den 17. Platz. Ab diesem Zeitpunkt war klar, dass ich schnell genug bin, um in der Moto2-Klasse zu fahren. Ich war nicht allzu langsam und machte schnell Fortschritte.»

Der 19-jährige Morbidelli lebt, wie MotoGP-Star Valentino Rossi, in Tavullia und ist Mitglied der «VR46 Riders Academy». Außerdem gehört er zum Nachwuchskader des Italienischen Verbandes FMI.

«Mein erster Test war in Jerez und er lief gut. Es war mein erster Einsatz mit der Kalex und diesem Team und meine Rundenzeiten waren gut. Der zweite Test in Almeria war vom schlechten Wetter beeinflusst. Doch ich fahre für eines der besten WM-Teams und viele Menschen unterstützen mich. Ich blicke meinem ersten Jahr in der Weltmeisterschaft entgegen und bisher ist es wie ein Traum für mich», blickt Morbidelli auf seine ersten Erfahrungen mit der Moto2-Kalex zurück.

Seine Ziele für die erste volle Moto2-Saison hat Morbidelli bereits klar formuliert: «Ich muss viel über das Bike und das Team lernen und mich an das hohe Level in der Moto2-Klasse anpassen. Für mich ist alles neu. Ich muss lernen und Spaß haben. Mein Ziel sind in jedem Rennen die Punkteränge.»

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