Jerez-Test: Alex Márquez erstmals auf Moto2-Kalex

Von Oliver Feldtweg
Moto2

In Jerez testen etliche Teams aus der Moto3 und Moto2, auch Tom Lüthi, Sandro Cortese sowie Zarco und Alex Márquez testeten neues Material.

Beim Jerez-Test für die Moto2- und Moto3-Klasse freundeten sich heute einige Fahrer mit ihren neuen Teams und neuen Motorrädern an.

Nach einem nassen Morgen begann zum Beispiel Johann Zarco (2014 mit Caterham-Suter unterwegs) im neuen Ajo-Moto2-Team die Testfahrten auf Kalex.

Er fuhr 1:42,858 min und war damit knapp schneller als Jonas Folger auf der AGR-Kalex (1:42,876 min).

Da es sich um einen privaten Test handelt, gab es keine offiziellen Zeiten, und die Moto2-Teams fuhren nicht mit den offiziellen Einheitsmotoren wie in der WM oder bei den offiziellen IRTA-Tests.
Aber Zarco durfte sich freuen, denn er war am heutigen Mittwoch schneller als Weltmeister Tito Rabat aus dem Team Estrella Galicia 0,0 Marc VDS).

Rabat lag am Schluss 0,069 sec hinter Zarco, während der Spanier Bekanntschaft mit seinem neuen Teamkollegen Alex Márquez machte, der vor drei Tagen die Moto3-WM auf Honda gewonnen hat.

Alex Márquez landete nur auf Platz 17. Aber er hat noch zwei Tage Zeit, um seinen Rückstand von 2,192 sec zu reduzieren. Immerhin muss er sich erst von der 55 PS starken 250er auf die 128 PS starke 600er-Maschine gewöhnen.

Sandro Cortese gelang die drittbeste Zeit, der WM-Neunte büsste auf der 2015-Kalex nur 0,339 sec ein. Interwetten-Pilot Tom Lüthi (erstmals auf Kalex statt auf Suter) landete auf Platz 4, er büsste 0,612 sec ein) vor Luis Salom, der 0,724 sec verlor.

Alex Rins startete sein neues Moto2-Abenteuer mit dem Paginas Amarillas HP 40-Team von Sito Pons, wo Salom sein Teamkollege sein wird.

Weblinks

siehe auch

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Ferrari und Sebastian Vettel: Vertrauen verloren

Mathias Brunner
​Es wird 2021 keine sechste gemeinsame Saison geben mit Ferrari und Sebastian Vettel: Auf den ersten Blick geht’s ums Geld. Aber der tiefergehende Grund dürfte sein – das gegenseitige Vertrauen ist weg.
» weiterlesen
 

TV-Programm

Sa. 30.05., 18:20, Motorvision TV
New Zealand Jetsprint Championship
Sa. 30.05., 18:30, Motorvision TV
IMSA WeatherTech SportsCar Championship LIVE
Sa. 30.05., 18:30, SPORT1+
Motorsport - Monster Jam
Sa. 30.05., 18:30, Das Erste
Fußball-Bundesliga
Sa. 30.05., 18:30, Hamburg 1
car port
Sa. 30.05., 18:50, Motorvision TV
Formula Drift Championship
Sa. 30.05., 19:15, Sport1
Motorsport - Monster Jam
Sa. 30.05., 19:15, ServusTV Österreich
Servus Sport aktuell
Sa. 30.05., 19:15, Motorvision TV
UIM F1 H2O World Powerboat Championship
Sa. 30.05., 19:45, Sport1
Motorsport - Monster Jam
» zum TV-Programm