Domi Aegerter: «Schwinge, Gabel und Federn getestet»

Von Sharleena Wirsing
Auch beim Test im MotorLand Aragón gelang dem Team Technomag Interwetten um Dominique Aegerter nicht der erhoffte Durchbruch. «Ich lag 1,5 sec hinter meiner Zeit 2014.»

Da die Testfahrten im Winter zum Großteil durch Schnee, Kälte oder Regen zerstört wurden, fehlt es Dominique Aegerter und dem Team Technomag Interwetten noch immer an Erfahrung mit der Kalex.

Auch beim Aragón-Test geschah kein Wunder, doch Aegerter fuhr 145 Runden und sammelte wertvolle Informationen. «Es war schwierig. Wir haben sehr viele Dinge getestet, doch wir sind nur in ganz kleinen Schritten vorwärts gekommen. Ich denke, dass das Team nun sehr viele Informationen über das Motorrad bekommen hat. Wir haben eine Schwinge, eine Gabel, Federn und einen neuen Umlenkhebel getestet. Zudem haben wir viel an der Geometrie verändert. Doch die Zeiten sind noch nicht da», erklärte er im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.

Wie schnell warst du unterwegs? «Sehr langsam. Ich habe im Vergleich zu meiner Zeit im letzten Jahr 1,5 sec verloren. Am zweiten Tag fuhr ich nur um die 60 Runden, weil ich eine Stunde vor Schluss noch einen Motorschaden hatte.»

«Wir haben eine Zeit lang in die falsche Richtung gearbeitet, weil wir viel ausprobieren mussten, um zu sehen, ob ich ein besseres Gefühl für das Motorrad bekomme», erklärte der Schweizer.

Kannst du dich im Hinblick auf Le Mans schon einschätzen? «Nein, noch gar nicht. Rabat fuhr wieder super Zeiten. Wir sind einfach noch zu weit weg.»

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