Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für das Team Estrella Galicia 0,0 Marc VDS kommt es knüppeldick. Moto2-Pilot Alex Márquez hat sich gestern in Jerez bei einem Sturz eine Fraktur des Dreiecksbeins im linken Handwurzelknochen zugezogen.
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Der letztjährige Moto2-WM-Vierzehnte Márquez flog daraufhin sofort nach Barcelona, wo er im Hospital Universita Quirón Dexeus ärztlich versorgt wurde. Sonntagfrüh wurde Márquez operiert. Dr. Xavier Mir und zwei weitere Chirurgen führten die Operation durch.
Die Ärzte der Universitätsklinik Quirón Dexeus werden die Genesung von Márquez’s und seine Rehabilitation in den nächsten sieben Tagen aufmerksam überwachen. Dann wird entschieden, wann der Moto3-Weltmeister von 2014 wieder ins Testgeschehen eingreifen kann.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Marc VDS-Truppe hat langsam genug von den Trainingsunfällen: 2015 verletzte sich Tito Rabat zweimal in Almeria bei privaten Trainings, im Januar 2016 zog sich Jack Miller beim Motocross-Training bei Barcelona einen komplizierten Schien- und Wadenbeinbruch zu.
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