Marcel Schrötter trotz Anstrengung nie unter 1:30 min
Tom Lüthi und Weltmeister Johann Zarco teilten sich am ersten Moto2-Testtag in Spielberg mit 1:29,3 min die Bestzeit. Marcel Schrötter aus dem AGR-Team fuhr mit seiner Kalex 1:30 min.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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"Klar braucht man ein paar Runden, aber ich war sofort auf einem gewissen Niveau", meinte Marcel Schrötter nach dem ersten Testtag auf dem Red Bull Ring in Spielberg. " Schon in meinem zweiten Turn fuhr ich 1:30 Mitte, 1:30 tief. Am Vormittag konnte ich dann noch eine 1:30,0 min fahren."
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Der gebürtige Landsberger weiter: "Über Mittag haben wir länger Pause gemacht und am Nachmittag einige Sachen probiert. Wir sind dann auch mal mit dem härteren Reifen gefahren, dem Nummer 4. Es kann ja sein, dass Dunlop den bringt fürs Rennen. Der war auch gar nicht so übel, von den Rundenzeiten ging mit dem aber nicht so viel: 1:30 Mitte bis 1:30 hoch. Zum Schluss sind wir dann wieder auf einen gebrauchten 3er-Reifen zurück und ich bin sofort schneller gefahren. In meinem längeren Turn zum Schluss fuhr ich konstant 1:30,2 und 1:30,3 min, hatte einen guten Rhythmus. Ich wäre gerne 1:29 min gefahren, Lüthi war der Schnellste. Ansonsten sind wir super dabei, ich fühle mich gut, wir konnten viele Runden fahren"
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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