Valentino Rossi: «Italien macht einen guten Job»

Von Sharleena Wirsing
Moto3
Mit Fabio Di Giannantonio, Francesco Bagnaia und Andrea Migno standen in Assen drei Italiener auf dem Moto3-Podest

Mit Fabio Di Giannantonio, Francesco Bagnaia und Andrea Migno standen in Assen drei Italiener auf dem Moto3-Podest

Die Piloten des Teams Sky VR46 von Valentino Rossi standen in Assen auf den Startplätzen 2, 3 und 4. Im Rennen siegte mit Francesco Bagnaia ein Rossi-Schützling vor vier weiteren Italienern.

In der Gesamtwertung der Moto3-Weltmeisterschaft liegen derzeit sechs Italiener unter den Top-10: Romano Fenati (3.), Francesco Bagnaia (4.), Nicolò Bulega (5.), Niccolò Antonelli (6.), Enea Bastianini (8.) und Fabio Di Giannantonio (9.). Die ersten vier genannten Fahrer sind Teil der VR46 Riders Academy.

«Wir sind sehr glücklich, denn in der Moto3-Klasse mischen derzeit viele Italiener vorne mit. Das ist schön, denn es bedeutet, dass wir in Italien einen guten Job machen. Viele Fahrer kommen aus der VR46 Academy, aber auch andere italienische Fahrer sind stark. Das ist gut», bestätigte Valentino Rossi.

Nachdem sich die VR46-Fahrer Andrea Migno, Nicolò Bulega und Romano Fenati im Moto3-Qualifying von Assen die Startplätze 2, 3 und 4 gesicherte hatten, hoffte Rossi für seine Fahrer auf ein Rennen bei trockenen Bedingungen, denn: «Ich weiß nicht, wie es bei Enea aussieht, aber unsere Fahrer sind im Nassen nicht sehr stark», schüttelte Rossi lachend den Kopf. Zum ersten Mal seit 1999 schafften es in der kleinsten Klasse vier Italiener im Qualifying in die Top-4.

Das Moto3-Rennen fand tatsächlich bei trockenen Bedingungen statt und ein Italiener siegte: Mahindra-Pilot Francesco Bagnaia. «Wir haben noch an der Strecke und dann am Montag der VR46 Riders Academy in Misano gefeiert», verriet er nach dem Rennwochenende. Mit Fabio Di Giannantonio und Andrea Migno standen zwei weitere Italiener auf dem Moto3-Podest.

Fünf Italiener belegten die ersten fünf Plätze: Bagnaia, Di Giannantonio, Migno, Fenati und Antonelli. Mit Nicolò Bulega und Lorenzo Dalla Porta schafften es zwei weitere Italiener in die Top-10.

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