Oliveira (KTM): Nach Highspeed-Crash noch nicht «fit»
Red Bull-KTM-Tech3-Pilot Miguel Oliveira kam bei seinem vom Wind verursachten Sturz ohne Knochenbrüche davon. Trotzdem ist noch nicht sicher, ob er am Sonntag auf Phillip Island fahren kann.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Miguel Oliveira wurde im FP4 nach zehn Minuten ein Opfer des Windes und stürzte beim Anbremsen von Turn 1 bei hohem Speed schwer. Glücklicherweise kam der Rookie ohne schwere Verletzungen davon. Er klagte aber über Prellungen und Schmerzen an beiden Händen.
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Wie erklärt Oliveira den Highspeed-Crash am Ende der Zielgeraden? "Ich war im Windschatten von Zarco und war ein kleines bisschen näher am linken Streckenrand. Im Vergleich zum Vormittag hat sich die Windrichtung komplett gedreht, am Nachmittag kam er von der Seite. Ich ging vom Gas, um Johann vorbei zu lassen, aber als ich Bremse betätigte, hat mich der Wind einfach von der Strecke gedrängt. Recht viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen", schilderte er den Unfallhergang. Wenig später wurde die Session wegen der widrigen Bedingungen abgebrochen, das Qualifying der MotoGP-Klasse wurde auf Sonntagmorgen verschoben. Ob der Tech3-KTM-Pilot dann wieder fahren kann, steht nach der ersten Untersuchung im Medical Centre noch nicht fest. "Sie haben mich durchgecheckt und gesehen, dass an meinen Händen nichts gebrochen war. Sie haben mich aber noch nicht für fit erklärt. Ich muss am Sonntag hin, weil sie sehen müssen, ob ich meine Hände schließen kann, um zu fahren. Der Rest ist in Ordnung. Die Schulter schmerzt auch ein bisschen, ich muss einfach morgen aufstehen und auf das Beste hoffen", berichtete der Portugiese.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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