Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Zwei Stunden vor Beendigung des zweiten Testtages lag Ben Spies um 16 Uhr Ortzeit in Sepang/Malaysia mit einer Zeit von 2:01,052 knapp an der Spitze vor seinem Yamaha-Teamkollegen Jorge Lorenzo.
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Weltmeister Casey Stoner hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 16 Runden gedreht und lag mit der Repsol-Honda an dritter Stelle mit 2:01,144. Moto2-Weltmeister Stefan Bradl gelang noch am Vormittag eine persönliche Bestzeit von 2:02,414, danach stürzte er mit einem neuen Vorderreifen, blieb aber unverletzt und musste einsehen, dass wegen der tropischen Temperaturen in der Nachmittagshitze keine Aussicht bestand, die bisherige Bestzeit zu verbessern. "Der Sturz war harmlos", beschwichtigte der bayerische LCR-Honda-Pilot, der seinem Honda-Rivalen Alvaro Bautista dicht auf den Fersen blieb.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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