Beim Misano-GP wurde unter strengster Geheimhaltung eine Ducati in einen Truck der Speditionsfirma «sel» verfrachtet. Jetzt steht sie bei Suter in der Schweiz.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Erstmals sind die Gerüchte beim Superbike-WM-Lauf in Portimão vor rund 14 Tagen aufgetaucht, beim Aragón-GP verdichteten sie sich. Es wird in letzter Zeit kolportiert, dass die Firma Suter Racing Technology in Turbenthal/Schweiz von Ducati Corse in den Entwicklungsprozess der nächstjährigen Desmosedici GP13 eingebunden wird. Man kann davon ausgehen, dass Ducati unbedingt bei anderen Chassis-Herstellern Know-how einkaufen will, nachdem die Italiener mit Rossi zwei Jahre lang kläglich gescheitert sind.
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Während Firmenchef Eskil Suter jede Zusammenarbeit mit Ducati heftig dementiert, ist bei der Firma "sport & events logistics" (sel) weniger Geheimhaltung angesagt. Dieses Speditionsunternehmen hat im September eine aktuelle Ducati GP12 von Borgo Panigale zu Suter ins Zürcher Tösstal verfrachtet.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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