Bradley Smith: Wenig Glück als Superbike-Fahrer

Von Matthias Dubach
MotoGP
Lauf 1: Sieger West mit Smith (li.) und Alex Cudlin (3.)

Lauf 1: Sieger West mit Smith (li.) und Alex Cudlin (3.)

Der MotoGP-Rookie nahm in Katar an der nationalen Meisterschaft teil. Im ersten Superbike-Lauf wurde er von einem anderen GP-Fahrer besiegt. Im zweiten kam er wie Nina Prinz nicht ins Ziel.

Um sich auf sein MotoGP-Debüt beim Nacht-Grand Prix auf dem Losail Circuit in Katar vorzubereiten, nahm Bradley Smith an der zweiten Runde der «Qatar International Road Racing Championship» an den beiden Superbike-Rennen auf der GP-Piste teil.

Dem Briten aus dem Team Monster Energy Tech3 gelang beim Gastspiel aber kein Sieg. Im ersten Lauf wurde Smith Zweiter hinter Moto2-WM-Fahrer Anthony West (Team QMMF), im zweiten Rennen musste er aufgeben.

An den Trainingstagen hatte sich der 22-Jährige mit der Abstimmung seiner Yamaha YZF-R1 abgemüht, es reichte aber immerhin für den vierten Startplatz. Vor dem Renntag wurde dem Einsatzgerät eine neue Kupplung und einer neuer Satz Bremsen spendiert, damit eilte Smith im Warm-up auf Rang 2. Beim Start zum ersten Lauf fiel Smith bis auf Rang 7 zurück weil er neben die Strecke geraten war, aber nach zehn Runden hatte er sich wieder auf den zweiten Platz nach vorne gearbeitet.

Nach dem zweiten Platz hinter West setzte Smith im zweiten Lauf den Plan in die Tat um, dem Australier auf seiner Suzuki ein Duell um den Sieg zu liefern. Aber dann musste der Brite direkt hinter dem späteren Sieger West liegend aufgeben: Sein Getriebe liess sich nicht mehr in den dritten Gang schalten.

Vom 5. bis 7. Februar sitzt Smith dann wieder im Sattel seiner MotoGP-Yamaha, wenn die Testfahrten in Sepang anstehen.

Kein Glück hatte Nina Prinz, die für das QMMF-Team fährt: Die zweite Runde der Meisterschaft endete für sie mit einem Doppel-Nuller. Im ersten Rennen musste sie mit einem Elektronikdefekt aufgeben, im zweiten stürzte sie (Mehr über den Auftritt von Nina Prinz in Losail: siehe HIER)

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