Stefan Bradl: Platz 3 beim Montag-Test in Barcelona
Stefan Bradl schaffte drehte heute beim Barcelona-Test nur 31 Runden, schaffte aber die drittbeste Zeit. Er erzählte von Fortschritten bei der Bremsanlage.
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Stefan Bradl drehte am Montagvormittag auf dem Circuit de Catalunya noch einmal 31 Runden, ehe das LCR-Honda-Team einpackte und nach Alcaniz zum MotorLand Aragón aufbrach.
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Bradl gelang die drittbeste Zeit des Tages: Jorge Lorenzo war mit 1:41,904 min Schnellster, Bradl blieb 0,323 sec dahinter und besiegte Andrea Dovizioso, Cal Crutchlow und Valentino Rossi. Nicky Hayden preschte ganz zum Schluss noch auf Rang 2 nach vorne. Der Bayer kam nahe an seine Quali-Runde von 1:42,090 min heran. Im Rennen hatte er eine beste Rundenzeit von 1:43,364 min erzielt – in Runde 2! "Die Strecke war heute nicht in optimalem Zustand, ausserdem ist kein Fahrer gross auf Zeitenjagd gegangen", meinte Bradl, der den Testtag für den ersten Run mit dem Renn-Setup vom Sonntag begann. "Wir haben nachher eine neue Bremsanlage probiert, die mir deutlich mehr Feedback für das Vorderrad gegeben hat, deutlich mehr Gefühl, sie hat auch ein besseres Bremsverhalten beim Einlenken."
Als Bradl bereits nach 13 Uhr frühzeitig einpackte, rechnete er nicht damit, den Tag als Gesamtdritter abzuschliessen. Er dachte, es würden ihn noch einige Gegner übertrumpfen.
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"Wir haben heute mit der Bremse klare Fortschritte gemacht", versicherte Bradl. "Es hat sich gezeigt, dass bei unserem bisherigen System Aufholbedarf besteht und dass es nicht optimal war."
"Wir haben uns beim Set-up auch um eine Verbesserung im letzten Sektor gekümmert. Da haben wir ein bisschen Gewichtstransfer gemacht. Dazu ein paar Modifikationen an der Vorderradgabel, um einen besseren Kurvenspeed zu erreichen. Das ist uns ganz gut gelungen und hat mir mehr Gefühl fürs Vorderrad vermittelt. Das war bei diesem Test heute das Hauptaugenmerk. Wir haben darauf geschaut, dass mein Gefühl besser wird, die Zeiten waren heute nicht so wichtig." Am Dienstag und Mittwoch testet Stefan Bradl in Aragón, er wird bei dieser Gelegenheit für HRC auch die 2014-Werksmaschine probefahren.
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