Am Montag nach dem Valencia-GP wird sich Stefan Bradl erstmals auf die Open-Yamaha des Forward-Teams schwingen. Was traut ihm Yamaha-Rennchef Lin Jarvis 2015 zu?
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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In Valencia bestreitet Stefan Bradl sein letztes Rennen für LCR-Honda. Bereits am Montag wird er sich auf sein neues Arbeitsgerät schwingen: die Open-Yamaha des Forward-Teams.
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Bradls Saison 2014 war voller Höhen und Tiefen. Er belegt derzeit WM-Rang 9. In Sepang erzielte er Platz 4. Doch die Yamaha könnte einen Vorteil für den Deutschen bringen, meint Jarvis. "Die Charakteristik der Yamaha sollte zu seinem Fahrstil passen. Das kann für ihn ein klarer Vorteil sein. Trotzdem müssen wir abwarten, was Honda mit den Open-Class-Bikes anstellt. In diesem Jahr war die Open-Yamaha die stärkste Maschine, aber 2015 wird Honda viel näher dran sein. Auch Ducati wird in der Open-Class konkurrenzfähiger sein." "Doch Stefan ist ein sehr guter Fahrer und hat viel Erfahrung. Ich denke, dass er die Forward-Truppe als Team-Leader sehr gut anführen kann", versicherte Jarvis.
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