Nach dem Sachsenring-GP am 12. Juli 2015 wird die Elektronik der MotoGP-Werksteams eingefroren. Der heutige Test in Barcelona ist entsprechend zukunftsweisend.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Repsol Honda setzt heute erstmals ein Elektronik-Update ein, Weltmeister Marc Márquez verspricht sich damit Verbesserungen für die schwierig zu zähmende Honda.
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Bei Suzuki hat man derweil die Chance den stärkeren Motor, der am Freitag im FP1 debütierte, weiter zu testen. Motor-Mappings und Anpassungen bei der Elektronik sollen dem Hersteller dabei helfen, mehr Speed aus dem neuen Aggregat herauszuholen. Aprilia wird erstmals eine Trockenkupplung testen, mit ihr sinkt das Gewicht und man kann weniger zähflüssiges Öl verwenden. Das verringert die Reibung und bringt zudem mehr Leistung.
Der Schweizer Moto2-Pilot Dominique Aegerter (ohne Transponder unterwegs) testet zum dritten Mal das MotoGP-Motorrad der französischen Tuning-Firma Akira Technology. Vor zwei Jahren wurde verzapft, das neue Triebwerk mit dem pneumatischen Ventiltrieb würde 30 PS mehr leisten, aber es änderte sich nichts an der Konkurrenzfähigkeit, es litt höchstens die Standfestigkeit. Die Basis des Triebwerks ist immer noch der Superbike-Motor der Kawasaki ZX-10R.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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