Vor dem Aragón-GP begab sich Maverick Viñales in einem Kampfjet auf die Spuren des Action-Klassikers «Top Gun». Im Gespräch mit SPEEDWEEK.com berichtete er von dieser einzigartigen Erfahrung.
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Maverick Viñales wurde nach dem Helden des Action-Klassikers "Top Gun" benannt. 1986 verkörperte Tom Cruise in "Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel" den Kampfpiloten Pete "Maverick" Mitchell der United States Navy.
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Vor dem Aragón-GP konnte sich Viñales einen Kindheitstraum erfüllen und in einem F18-Kampfjet mitfliegen, der über 2100 km/h erreicht. Obwohl Viñales als MotoGP-Fahrer große Geschwindigkeiten gewohnt ist, musste er im F18 von der Spucktüte Gebrauch machen. "Der beeindruckendste Moment war die erste Kurve, denn dort setzten die G-Kräfte erstmals richtig ein. Es flogen eine Rechtskurve. Es war eine unglaubliche Erfahrung", schwärmte der Spanier.
Hättest du zu einem bestimmten Zeitpunkt beinahe das Bewusstsein verloren? "Ja, als wir einen Kampfeinsatz simulierten, hätte ich zum ersten Mal beinahe das Bewusstsein verloren. Wir erreichten 6,5 G, plötzlich wurde mir schwarz vor Augen."
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Kann deine Suzuki GSX-RR in Hinsicht auf das Gefühl bei der Beschleunigung mit einem F18 mithalten? "Ich finde, dass die MotoGP-Maschine bei der Beschleunigung eindrucksvoller ist."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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