Jorge Lorenzo: «Werde in Motegi beschwerdefrei sein»
Der aktuelle MotoGP-WM-Zweite Jorge Lorenzo ist überzeugt, dass ihn die lädierte Schulter in Japan nicht einbremsen wird. Er strebt den dritten Motegi-Sieg in Serie an.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vierzehn Punkte Rückstand. Das ist die Ausganglage in der MotoGP-WM für Jorge Lorenzo mit vier ausstehenden Rennen.
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Am kommenden Wochenende steht der GP von Japan in Motegi vor der Tür, ein heisses Pflaster für Lorenzo. Movistar-Yamaha-Werkspilot hat in den letzten sechs Jahren dreimal in Japan gewonnen: 2009, 2013 und 2014. Dazu ist er 2011 und 2012 auf Platz 2 gelandet. Der kleine Minibike-Trainingscrash vom Wochenende sollte Lorenzo beim Motegi-GP nichts mehr anhaben können, hofft er.
"Ich habe immer noch Hochgefühle nach dem Sieg in Aragón", stellte Jorge fest. "Das war ein schöner Sieg vor den heimischen Fans. Wir haben in Spanien vor zehn Tagen auch den Team-WM-Titel für Movistar Yamaha sichergestellt. Das war ein perfektes Wochenende, denn wir konnten neun kostbare Punkte auf Valentino wettmachen."
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"Die Weltmeisterschaft nimmt im letzten Viertel einen erstaunlichen Verlauf", hält der Mallorquiner fest. "Wir müssen diesen Schwung jetzt beibehalten und sehr fokussiert bleiben, wenn wir den Titel gewinnen wollen", ergänzte der MotoGP-Weltmeister von 2010 und 2012.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Jetzt kommen wir nach Japan, ein Schauplatz, an den ich gute Erinnerungen habe. Besonders aus den letzten zwei Jahren. Motegi ist eine richtige Stop-and-Go-Piste, aber mir sind dort in der Vergangenheit schon einige erstklassige Ergebnisse gelungen. Und das, obwohl die Piste eigentlich den Rivalen von Honda mehr entgegenkommen sollte. Am kommenden Sonntag werde ich darauf brennen, wieder ein grossartiges Gefecht zu liefern. Hoffentlich gelingt mir wieder ein starkes Rennen, damit die WM-Chancen noch besser werden. Wie ihr vielleicht gehört habt, habe ich am Samstag beim Training einen kleinen Zwischenfall erlebt. Ich habe zwar leichte Schmerzen in der linken Schulter. Aber ich werde deswegen beim Rennen in Motegi keine Beschwerden haben."
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