Maverick Viñales: «Le Mans wird nicht einfach für uns

Von Sharleena Wirsing
MotoGP

Die Suzuki-Piloten Maverick Viñales und Aleix Espargaró betonen, wie groß die jüngsten Fortschritte mit der GSX-RR waren, doch beide machen sich vor dem Le Mans-GP Sorgen.

«Nach Jerez hatte ich die Bestätigung, dass wir große Verbesserungen erreicht haben, aber auch sie reichen noch nicht aus», resümierte Maverick Viñales, der den Jerez-GP hinter seinem Teamkollegen Aleix Espargaró auf Platz 6 beendete. «Wir müssen unser Potenzial noch besser ausschöpfen. Wir sind viel konkurrenzfähiger als im letzten Jahr, das macht mich zuversichtlich.»

Nach dem Jerez-GP testeten die MotoGP-Teams noch einen Tag in Jerez. Viñales erzielte Platz 3 hinter Márquez und Lorenzo. Dabei büßte er nur 0,223 sec auf die Bestzeit ein. «Wir machten große Fortschritte, denn wir fanden neue Lösungen, die uns sehr halfen. Le Mans wird aber trotzdem keine einfache Strecke für uns, aber wir arbeiten intensiv, was sich hoffentlich auszahlen wird. Wir wissen, in welchen Bereichen wir noch verlieren. Unser Verständnis der Maschine und der Elektronik hat sich aber stark verbessert, was uns ebenfalls helfen wird», weiß der Spanier, der für 2017 auch von Yamaha umworben wird. Im letzten Jahr erreichte Viñales in Le Mans nach einem Start von Position 13 den neunten Platz.

Aleix Espargaró, der in Jerez mit Platz 5 glänzte, will 2016 in Le Mans eine starke Leistung zeigen, nachdem er im letzten Jahr mit einem Kupplungsproblem an seiner Suzuki GXS-RR ausfiel. «Ich freue mich auf Le Mans, denn nach den Verbesserungen, die wir im letzten Rennen erreicht haben, bin ich sehr enthusiastisch. In Jerez fand ich ein gutes Set-up, was mein Selbstvertrauen mit der Suzuki stark aufbaute. Zu Saisonbeginn hatte ich große Schwierigkeiten, deshalb bin ich sehr, sehr froh, wieder vorne dabei zu sein.»

«Die Maschine hat viel Potenzial und meine Crew arbeitet sehr viel. Diese Kombination wird sicherlich bald noch bessere Resultate zulassen. Le Mans ist jedoch eine spezielle Strecke, denn sie ist sehr eng und man braucht viel Traktion», weiß der 26-jährige WM-Siebte. «An diesem Aspekt haben wir kürzlich viel gearbeitet, denn es war ein großes Problem für uns. Wir machten dabei einen großen Fortschritt, deshalb hoffe ich, dass sich die Arbeit auszahlt.»

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