Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Jerez war für Thomas Lüthi bisher kein gutes Pflaster: Einziges zählbares Resultat war 2003 ein 12. Rang bei den 125ern. Seither ist der 125er Weltmeister von 2005 bei den restlichen fünf Starts auf der südspanischen Strecke drei Mal gestürzt und zwei Mal mit technischen Defekten ausgeschieden. "Letztes Jahr lag ich auf Rang 4 und wollte unbedingt aufs Podest", blickt der Schweizer zurück. "Da habe ich es übertrieben und bin runtergefallen."
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Lüthi reiste zwar als WM-Sechster nach Jerez, doch mit seinen fahrerischen Leistungen ist er bisher nicht zufrieden: "Wir haben weder in Katar noch in Motegi das Set-up richtig hingekriegt, und in Japan fuhr ich in den ersten beiden Runden zu verhalten. Das muss hier anders werden. Ich werde versuchen, vom ersten Trainingsmeter an vorne dabei zu sein."
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