Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Interwetten-Honda-Pilot Hiroshi Aoyama (28), der als einziger japanischer Mitstreiter in der MotoGP Klasse nach der Verschiebung des Motegi-GP auf seinen Heim-Grand-Prix bis zum 3. Oktober warten muss, hat gute Erinnerungen an die andalusische Strecke in Jerez-de-la-Frontera. 2009 holte er sich hier auf dem Weg zum 250ccm-Weltmeistertitel seinen ersten Saisonsieg.
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"Ich freue mich sehr auf den Jerez-GP", erzählte Aoyama vor der Abreise aus Japan. "Ich hatte wegen der Verschiebung des Motegi-GP viel Zeit, mich zuhause bei meiner Familie zu erholen. Jerez liegt mir gut. In der MotoGP-Klasse bin ich zwar noch in der Lernphase, aber ich hoffe auch hier nach dem zehnten Platz in Katar auf ein gutes Resultat." Teammanager Daniel Epp war mit seinem Fahrer in Katar zufrieden: "Der zehnte Platz in Katar war ein gelungener Auftakt", sagte der Schweizer. "Hiro ist gute Rundenzeiten gefahren, das lässt auch für den nächsten Grand Prix einiges erhoffen. Trotz allem liegt noch sehr viel Arbeit vor uns. Auch unser Testprogramm ist noch nicht beendet, wir müssen deshalb die Trainings so gut nutzen wie möglich."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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