Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Dorna-CEO Carmelo Ezepleta hat in den letzten Monaten oft erwähnt, dass eine ganze Reihe von Ländern wie Russland, Bulgarien, Singapur, Slowenien und Marokko neue GP-Strecken bauen wollen. Jetzt hat sich der spanische MotoGP-Macher mit Bulgarien auf einen Motorrad-GP in der Saison 2010 geeinigt. Ein Vorvertrag wurde bereits zwischen Ezpeleta und dem bulgarischen Motorradverband unterschrieben. Der Deal soll sich über fünf Jahre erstrecken. Verbands-Präsident Bogdan Nikolov, ehemaliger 80-ccm-GP-Pilot, hat den Vertrag in Anwesenheit von Rumen Petkov unterschrieben, dem Vorsitzenden des Organisations-Komitees. Auch der bulgarische Staatssekretär für Jugend und Sport, Vessela Letcheva, war zugegen. Nach einem Pressegespräch traf Ezpeleta sogar den bulgarischen Premierminister Sergei Stanishev, um Details des Rennstrecken-Projekts zu besprechen. "Das ist der erste Schritt, um Bulgarien auf die MotoGP-Landkarte zu bringen", erklärte Carmelo Ezpeleta. "Das ist ein wichtiger Entwicklungsschritt für uns." Um die heimischen Fans auf den Geschmack zu bringen, wird die TV-Station BNT bereits 2009 alle WM-Läufe live übertragen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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