Der Indianapolis-GP ist für Hiroshi Aoyama die erste echte Bewährungsprobe nach zweimonatiger Verletzungspause. Nach dem ersten Training sieht es ganz gut aus.
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Dass der Japaner während der unfreiwilligen Auszeit (Bruch des 12. Brustwirbels) seinen Speed nicht verloren hatte, bewies er bereits bei Testfahrten in Brünn, als er aus dem Stand schneller war als sein Ersatzmann [*Person Alex de Angelis*] (RSM), der ihn mehr schlecht als recht vertreten hatte. In Indianapolis gilt es herauszufinden, ob der 28-Jährige aber auch der Belastung eines kompletten GP-Weekends gewachsen ist. Nach dem ersten Freien Training gibt das Team Entwarnung.
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Aoyama fuhr als 16. mit 26 gezeiteten Runden ähnlich viele Umläufe wie seine MotoGP-Kollegen und büsste gut zwei Sekunden auf die Bestzeit von [*Person Casey Stoner*] (AUS/Ducati) ein. "Ich musste erst wieder in meinen Rhythmus finden und mich Schritt für Schritt ran tasten. In den Kurven bin ich noch ein bisschen vorsichtig und will mich nicht übernehmen, denn mein Rücken ist noch nicht 100% in Ordnung", relativiert Aoyama seinen deutlichen Rückstand. "Ich bin soweit zufrieden, denn ich habe ein ganz gutes Gefühl auf dem Motorrad und ich merke, dass ich nach und nach zurückkehre."
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