Repsol-Honda-Pilot Andrea Dovizioso will in Sepang noch besser klassiert sein als in Motegi. In Japan war er bereits Zweiter hinter Casey Stoner (Ducati).
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Wir reisen in starker Verfassung nach Sepang", gibt sich Repsol-Honda-Werkspilot Andrea Dovizioso (24) selbstbewusst. "In Motegi war nicht nur der Podestplatz ein Erfolg, sondern auch die Tatsache, dass wir während des ganzen Wochenendes in jedem Training an der Spitze mit dabei waren. Insbesondere bei der Elektronik und dem Set-up haben wir grosse Fortschritte erzielt. Deshalb sind wir für den Malaysia-Grand-Prix noch besser gerüstet, als wir es bereits für Motegi waren."
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Dovizioso betont, dass der zweite Platz in Motegi, nur 3,8 Sekunden hinter Sieger Casey Stoner (Marlboro-Ducati), kein Zufall gewesen sei, sondern das Ergebnis harter Arbeit. "In Malaysia liegt vielleicht noch mehr drin", blickt Dovizioso voraus. "Sepang ist eine meiner Lieblingsstrecken. Ich habe dort in allen Klassen gute Resultate erzielt. 2008 stand ich in Malaysia erstmals auf einem MotoGP-Podium. Sepang ist eine komplette Strecke mit schnellen und langsamen Abschnitten, zudem ist die Piste so breit, dass verschiedenen Linien möglich sind. Ich bin auf jeden Fall sehr zuversichtlich für das kommende Wochenende."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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