Erst 20 Runden auf einem Strassenbike hat Valentino Rossi in Silverstone hinter sich. Alle anderen MotoGP-Gegner kennen die trickreiche Strecke besser.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das gibt es nicht alle Tage: Der MotoGP-Routinier und neunfache Weltmeister Valentino Rossi kommt als Grünschnabel an eine Strecke. Die GP-Strecke von Silverstone ist für den Italiener aus dem Ducati-Werksteam ein weisses Blatt Papier. Durch seinen Beinbruch im Vorjahr hatte Rossi 2010 das erste MotoGP-Rennen nach dem Wechsel von Donington Park auf die traditionsreiche Piste auf dem ehemaligen Militärflugplatz verpasst.
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"Ich werde am Freitag mit einem kleinen Handicap starten müssen", ist sich der Superstar bewusst. Alle Gegner, inklusive Ex-Superbike-Pilot Cal Crutchlow, haben bereits Silverstone-Erfahrung. Rossi: "Ich habe keine Ahnung, wie sich die Strecke mit dem MotoGP-Bike anfühlen wird. Ich habe nur bei der Eröffnung der neuen Boxenanlage 20 Runden auf einer Strassenversion der Ducati 1198 gedreht."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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