Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nachdem er wegen einer Schulterverletzung anfangs März auf den Katar-Nachttest verzichten hatte müssen, stieg Sete Gibernau am Samstag in Jerez wieder auf die Ducati GP9 des Team Guinea Ecuatorial.
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Obwohl sich der Spanier noch nicht 100-prozentig fit fühlt, schaffte er nach 39 Runden eine Zeit von 1:41,737 min. "Ich bin wirklich happy mit diesem Ergebnis", erklärte der zweifache Vizeweltmeister, der in neuer Lackierung antrat. "Man darf nicht vergessen wir sind ein völlig neues Team, aber wir machen recht zügig Fortschritte." Aber Rang 16 nach dem ersten Tag ist sicher nicht ganz nach dem Geschmack des neunfachen GP-Siegers. Rückstand auf Landsmann Jorge Lorenzo: zwei Sekunden.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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