Das fünfte MotoGP-Saison-Meeting in Mugello weckt in Casey Stoner besondere Erinnerungen. Der Australier erwartet verschärften Widerstand der «italienischen Piloten».
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Bilanz von Casey Stoner auf der 5245 Meter langen Rennstrecke in Mugello ist durchaus ansprechend. Rückblickend blieben dem Australier zwei Ereignisse in besonderer Erinnerung: Seine erste Pole-Position 2003 mit einer 125-ccm-Aprilia und 2007, als er dieses Kunststück erstmals mit einer MotoGP-Ducati wiederholte. Für einen Sieg in den Rennen hat es jeweils nicht gereicht. Beide Male haben ihm die italienischen Lokalmatadoren einen Strich durch die Rechnung gemacht. 2003 war es Lucio Cecchinello, 2007 ein gewisser Valentino Rossi.
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