Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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250er-Umsteiger Yuki Takahashi hat in diesem Jahr die schwerste Aufgabe aller MotoGP-Piloten zu bewältigen. Die Umgewöhnung von einem 100Kg leichten und 100PS starken Zweitakter auf das mehr als doppelt so leistungsfähige MotoGP-Bike ist dabei nur der eine Teil der Geschichte. Durch die Einführung der Einheitsreifen startet sein Scot-Racing-Team bei Null - es liegen keine Abstimmungsdaten vor, da die Kunden-Honda bisher auf Michelin-Reifen rollte. Bei der Suche nach Abstimmungsdaten ist der Japaner zudem auf sich allein gestellt, einen Teamkollegen gibt es nicht.
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Unter diesen Gesichtspunkten relativiert sich der Rückstand des 24-Jährigen von fast 2,5 Sekunden auf Casey Stoner, der den Sepang-Test trotz weniger Runden als Schnellster beendete. "Das war ein wirklich anstrengender Test", stöhnt Takahashi ob der tropischen Luftfeuchtigkeit. "Die meiste Zeit habe ich nur versucht, ein gutes Gefühl für das Motorrad zu bekommen. Aber ich denke, es hat sich gelohnt. So langsam entwickle ich Ideen, wie ich die RC212V abstimmen muss. Bis ich wirklich ans Limit gehen kann, benötige ich aber noch eine ganze Weile."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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