Jeffrey Herlings: Comeback schon Donnerstag in Rhenen

Von Johannes Orasche
Motocross-WM MXGP
KTM-Star Jeffrey Herlings ist zurück

KTM-Star Jeffrey Herlings ist zurück

Red Bull-KTM-Superstar und MXGP-Champion Jeffrey Herlings wird bei den «Dutch Masters of Motocross» bereits am Donnerstag in Rhenen sein mit Spannung erwartetes Renn-Comeback geben.

SPEEDWEEK.com-Leser wissen seit Montag, dass Jeffrey Herlings am kommenden Wochenende in Möggers in Vorarlberg im Rahmen der ADAC MX Masters wieder in den Rennbetrieb einsteigen wird. Doch mittlerweile wurde bekannt, dass der 24 Jahre alte Niederländer bereits am Donnerstag – dem Himmelfahrts-Feiertag – im Rahmen der Niederländischen Meisterschaft in Rhenen sein Comeback geben wird.

Rhenen ist die dritte Station zur internationalen niederländischen Cross-Serie «Dutch Masters of Motocross». Der traditionelle «Circuit Kwintelooyen» ist eine ehemalige GP-Piste, anders als Möggers aber eine typische Benelux-Strecke auf eher flachem, sandigem Untergrund und gilt zudem als sehr schnell. Die Rennen zu den Dutch Masters sind Eintagesveranstaltungen und somit passend für ein Comeback.

Der vierfache Weltmeister, der bereits 84 GP-Siege eingefahren hat, trainiert bereits seit einigen Wochen in seiner Heimat wieder auf sandigem Untergrund. Seinen mehrfach gebrochenen Fuß hatte «The Bullet» dabei anfangs noch geschont und auf weite Sprünge verzichtet. Sollte Herlings der Doppelbelastung mit Rhenen und Möggers innerhalb von wenigen Tagen standhalten, wird KTM auch seinen Start beim nächsten MXGP-Event im russischen Orlyonok am 9. Juni ins Auge fassen.

Dazu kommt: In der MXGP-WM könnte Herlings – sollte er seinen Speed wieder gefunden haben – wichtige strategische Arbeit für KTM und Hoffnungsträger Tony Cairoli (33) im Titelkampf gegen Honda-Mann Tim Gajser (22) verrichten.

Zur Erinnerung: Herlings hatte sich im Winter beim Training in Spanien gleich mehrfach den rechten Fuß gebrochen, wurde operiert und hat seitdem eine harte Reha-Phase mit einigen Verzögerungen hinter sich. Ein für Mantova avisiertes Comeback musste verschoben werden.

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