Die Organisatoren des Frankreich-Grand-Prix wollen das Rennen am 10. Mai wegen der Coronavirus-Pandemie absagen. Serienvermarkter Infront widerspricht und hält sich mit Aussagen zurück.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Widersprüchliche Aussagen kursieren um den Frankreich-Grand-Prix am 9. und 10. Mai. Die Organisatoren des WM-Laufs in Saint-Jean d'Angély wollen den Termin verschieben, Serienvermarkter Infront wiegelt ab.
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In Frankreich gibt es seit Beginn der Pandemie 2.876 registrierte Ansteckungsfälle. Dort sind bislang 61 Menschen an COVID-19 gestorben. Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Personen sind verboten. Jean-Marie Boissonnot vom Organisator erklärt: "Nach Rücksprache mit der Präfektur stellte sich heraus, dass Veranstaltungen wie unser Rennen bis zwei Tage zuvor verboten sind. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, das für den 9. und 10. Mai geplante Rennen abzusagen."
Infront erklärte: "Es wurde noch keine Entscheidung zum Datum des MXGP von Frankreich getroffen, daher besteht immer noch die Möglichkeit, dass das Rennen am 9. und 10. Mai stattfinden könnte."
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