Max Anstie (Kawasaki) nach Horrorcrash: Doch Wirbelbruch
Nachuntersuchungen haben ergeben, dass sich Max Anstie bei seinem Crash zum Qualifikationsrennen in Ernée nicht nur das Schulterblatt sondern auch einen Wirbel gebrochen hat.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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In der Anfangsphase des MX2-Qualifikationslaufes zum Motocross der Nationen in Ernée konnte der WM-Dritte Max Anstie den großen Dreifach-Bergabsprung nicht voll nehmen.
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Der hinter dem Briten platzierte Österreicher Pascal Rauchenecker hatte keine Chance, den langsam bergab rollenden Anstie hinter der Bergkuppe zu sehen, nahm den Sprung voll und krachte mit der Gewalt eines 180 kg-Flug-Geschosses auf den Briten. Anstie ging zu Boden und wurde zunächst lange am Streckenrand behandelt und danach ins Krankenhaus gebracht. Als am Abend die Nachricht durchsickerte, dass sich Anstie bei dem schweren Unfall 'nur' das Schulterblatt gebrochen und keine ernsthafte Wirbelsäulenverletzung davongetragen hatte, waren alle Seiten erleichtert.
Bei Nachuntersuchungen stellte sich nun aber heraus, dass sich Anstie doch einen Wirbel gebrochen hat: Der Brustwirbel T3 ist betroffen. Max Anstie hatte also viel Glück im Unglück: Das Rückenmark ist zum Glück nicht geschädigt, so dass keine Lähmungserscheinungen zu befürchten sind.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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