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Robert Kubica, in diesem Jahr im Renault in der Formel 1 Gesamtachter, mausert sich immer stärker zu einem Rallye-As. Beim Finale der Französischen Rallye- Meisterschaft an der Côte d’Azur verpasste er im Renault Clio S1600 als Vierter unter den 191 gestarteten Teams knapp um 8,9 Sekunden den letzten Podestplatz.
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Nach elf, teils schon etwas verschneiten Asphaltprüfungen in den südfranzösischen Seealpen mit 231,53 Bestzeitkilometern musste sich Kubica nur den stärkeren Fahrzeugen unterordnen. Sieger der traditionsreichen Rallye wurde Cédric Robert im Peugeot 307 WRC mit einem Vorsprung von 2:33,7 Minuten auf Bryan Bouffier und 3:01,0 Minuten auf Stéphane Sarrazin (beide im Peugeot 207 S2000). Bouffier reichte dieser Ehrenrang zum Gewinn der Französischen Meisterschaft vor Robert. Kubica liess bei seinem zweiten Start bei der Rallye du Var sogar den Citroën-Werkspiloten Sébastien Ogier, der erstmals den Citroën DS3 R3 in einem offiziellen Wettbewerb pilotierte, um 3:23,2 Minuten hinter sich.
"Ich bin wirklich nur zum Spass gestartet", bekannte Kubica. "Ein Jahr nach meinen ersten Start hier haben wir uns stark gesteigert. Wir haben viel bei unseren Streckennoten ändern können. Das hat uns geholfen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden."
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