Tribut an Johnny Rea: Nordirland im SBK-Kalender 2019

Von Kay Hettich
Superbike-WM
So soll die Rennstecke Lake Torrent am Ende aussehen

So soll die Rennstecke Lake Torrent am Ende aussehen

Vor vier Monaten berichtete SPEEDWEEK.com erstmals über die im Bau befindliche Rennstrecke 'Lake Torrent' in Nordirland. Nun bestätigte die Dorna, dass dort bereits 2019 ein Superbike-Event stattfindet.

Nicht nur Fans von Kawasaki-Ass Jonathan Rea, sondern auch die von Aprilia-Werkspilot Eugene Laverty können sich darauf freuen, schon im Jahr 2019 ihren Star auf heimischen Terrain Rennen fahren zu sehen. Die noch im Bau befindliche Rennstrecke 'Lake Torrent' in Nordirland liegt nur etwa 50 km von den Heimatstädten der beiden Superbike-Größen entfernt.

Das bereits im November 2016 gestartete Projekt wird vom Architekturbüro 'Driven International Ltd.' umgesetzt, für den Bau sind 34 Millionen Euro veranschlagt. Bis zu 700 Bauarbeiter sollen während der 18-monatigen Bauphase eingesetzt werden. Nach Fertigstellung sollen 25 Mitarbeiter für den laufenden Betrieb sorgen, an Rennwochenenden deutlich mehr. Die Infrastruktur soll 30.000 Besuchern Platz bieten. Auf einem Areal von 163 Hektar entsteht eine mit 3,6 vergleichsweise kurze Rennstrecke, die Streckenbreite variiert zwischen 12 und 15 Metern. Angestrebt wird FIM Grade B – das ist ausreichend für Events der  Superbike-WM.

Die Dorna als Promoter der Superbike-WM signalisierte den Verantwortlichen von Anfang ihr Interesse an einer Veranstaltung in Nordirland. Mit einem Dreijahresvertrag wurde dies nun auch offiziell besiegelt. Und terminlich sehr passend wurde der Deal einen Tag vor dem 31. Geburtstag von Jonathan Rea bekannt gegeben!

«Ich freue mich riesig über diese Neuigkeiten», meldete sich der dreifache Weltmeister Jonathan Rea zu Wort. «Motorrad-Rennsport hat in Nordirland hat ein lange Geschichte, von Joey Dunlop bis zu mir selbst und Eugene Laverty. Ich bin sehr gespannt, wie die Strecke aussehen wird, aber ich bin mir sicher, dass sie sehr gut besucht sein wird. Ich kann es kaum erwarten, 2019 dorthin zu gehen.»


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