Supersport-WM • Neu
Der Trend setzt sich fort: SSP-WM-Teams bevorzugen gescheiterte GP-Fahrer
Am Dienstagvormittag lud die Honda Racing Corporation zur virtuellen Präsentation seines Werksteams für die Superbike-WM 2022. Der Wechsel auf Showa und Nissin ist nun offiziell.
Schlechter als bisher kann es auch kaum laufen: Trotz neuer Fireblade konnte Honda in den vergangenen beiden Saisons lediglich drei dritte Plätze erobern.
Honda hofft, dass die jungen Lecuona und Vierge, die über keinerlei Superbike-Erfahrung verfügen, die Pirelli-Reifen und auch einige der Rennstrecken nicht kennen, unvoreingenommen an das Motorrad herangehen und das Maximum aus ihm herausquetschen. Die bisherigen Wintertests verliefen vielversprechend.
Die Honda Racing Corporation hat sich zwar gegen ein neues Homologationsmodell der CBR1000RR-R entschieden, änderte innerhalb des eng gestrickten Reglements aber einiges am Motorrad, etwa den Lenkkopfwinkel und die Steifigkeit des Rahmens.
Nicht bekannt war das offizielle Design des Werksteams, was Honda vor wenigen Minuten virtuell präsentierte. Unterschiede zur letztjährigen Fireblade sind kaum erkennbar. Die Motorräder sind in den HRC-Farben rot, blau und weiß lackiert.
Spannender waren die Sticker der Sponsoren und Ausrüster. Nun ist offiziell:
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