Champion Marc Marquez (Ducati): Im Training noch immer mit Verband
MotoGP-Weltmeister und Ducati-Ass Marc Marquez tauchte bei seiner privaten Trainingssession im MotorLand Aragon noch mit einem Verband auf und sorgte damit für weitere Spekulationen.
Die MotoGP-WM rastet im Moment auf Grund der Verschiebung des Wüsten-Events in Doha auf Herbst. Nächster Aufschlag ist dann der Europa-Auftakt in Jerez de la Frontera (24. bis 26. April). Der so entstandene Leerlauf bis dahin wird von den Fahrern für Trainingszwecke genutzt. Es ist eine Phase, in welcher in den vergangenen Jahren stets Rennen auf dem Programm standen.
Bei MotoGP-Weltmeister und Ducati-Aushängeschild Marc Marquez ist die Situation eine spezielle.
Highspeed-Crash in Austin
Es handelt sich dabei um die Nachwirkungen von seinem Sturz bei hohem Speed im ersten freien Training auf dem Circuit of the Americas in Austin. Wie stark dies nun seine Fahrtüchtigkeit beeinflusst hat und weiter beeinflussen wird, kann derzeit noch nicht abgesehen werden. Der Testlauf auf dem winkeligen Kart-Parcours in Aragon war aber genau dafür gedacht. Beobachter berichten, dass diese Wunde den Multi-Champion auch nach wie vor behindert. Es soll sich konkret um eine tiefe Wunde handeln, die starke Schmerzen verursacht.
In seinem «Wohnzimmer» in Austin war diese Wunde wohl ein Mitgrund, warum Marquez im Hauptrennen über die gesamte Distanz am Ende nicht mehr zulegen konnte. Kurios: Zuletzt bei seinem österlichen Heimatbesuch in Cervera am vergangenen Wochenende war von dem Verband nichts zu sehen. Marc trug im Rahmen der Ausflüge mit Freundin Gemma und Bruder Alex und den Hunden stets eine langärmelige Sportjacke.
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