Zumindest für den Moment hat Suzuki den Anschluss an die Spitze der Superbike-WM geschafft. Leon Camier verlor am ersten Testtag auf Phillip Island nur 0,2 Sekunden auf die Bestzeit.
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Der erste Testtag in Australien begann für FIXI Crescent Suzuki mit einem Schock: Leon Camier hatte am Morgen einen wüsten Highsider. Während der Engländer mit Kratzern auf der Lederkombi und Prellungen davon kam, erlitt seine Suzuki GSX-R1000 heftigen Schaden.
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Die zweitschnellste Zeit hinter Aprilia-Werksfahrer Eugene Laverty sorgte am Abend für versöhnliche Gesichter bei den arbeitsgeplagten Mechanikern in der Suzuki-Box. "In Anbetracht des Sturzes endete der Tag wirklich gut", meinte auch Camier. "Ich weiss nicht, weshalb ich stürzte. Der neue Streckenbelag ist sehr eben, beansprucht die Reifen auch stark. Ich war mit meinem Turn fertig und auf dem Weg zur Box. Ich war langsamer unterwegs als normal, als mich das Bike abwarf. Damit hatte ich nicht gerechnet, ich wurde wirklich hoch in die Luft katapultiert. Zum Glück verletzte ich mich kaum, schlug mir nur den Knöchel und den Ellbogen etwas an."
FIXI Crescent Suzuki testet noch am morgigen Freitag sowie nächste Woche Montag und Dienstag bei den offiziellen Testfahrten von WM-Vermarkter Dorna. Der Saisonstart ist am 24. Februar ebenfalls auf Phillip Island.
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