Im Nachhinein ist man immer schlauer. Die Tests im spanischen Jerez im Januar hält Pata-Honda-Pilot Leon Haslam aus heutiger Sicht für reine Zeitverschwendung.
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Einen ähnlich guten Riecher hätte man auch bei der Gestaltung des Testplans gebrauchen können. "Die beiden Tests hier in Australien waren für uns enorm wichtig. Ich glaube wir haben in den ersten drei Stunden auf Phillip Island mehr erreicht, als zuvor in zwei Tagen in Spanien", zieht der Brite ein ernüchterndes Fazit.
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"Am letzten Tag haben wir keine grossen Fortschritte mehr gemacht. Wir hatten wieder etwas Seltsames an der Elektronik, aber wir haben herausgefunden woran das lag", glaubt Haslam. "Wir haben noch einiges an Arbeit vor uns und wollen noch ein paar Sachen ausprobieren. Am Freitag werden wir uns mit dem Set-up beschäftigen, damit die Reifen eine Renndistanz überstehen."
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