Schmierstoffhersteller Motul wird Branchenkollege Eni als Hauptsponsor und Namensgeber der Superbike-WM ablösen. In Magny-Cours wurde soeben ein Fünf-Jahres-Vertrag bekanntgegeben.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Motul ist eine im Rennsport bekannte Marke. Der Schmiermittelhersteller aus Frankreich engagiert sich in zahlreichen Rennserien, darunter MotoGP, die Endurance-WM, der Motocross- und Eisspeedway-GP. Auch im Automobilrennsport ist Motul gut vertreten.
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Ab 2016 ist die 1853 in Frankreich gegründete Firma zudem Namensgeber und Hauptsponsor der Superbike-WM. Es wird sogar spezielle "WorldSBK by Motul"-Produkte geben. Zudem die "Motul SBK Experience", ein spezielles Angebot für Motul-Kunden. Motul brachte 1971 als erster Hersteller ein Vollsynthetiköl auf den Markt, das V300. Mit den Erkenntnissen aus MotoGP und anderen Rennserien sollen auch zukünftig innovative Produkte erschaffen werden.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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