Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Das Ben Fund Meeting in Scunthorpe, bei dem die Fahrer ausser Spesen kein Preisgeld erhielten, läutete die Speedway-Saison in Europa ein. Alle Einnahmen kamen dem Fonds zu Gute, der sich um schwer gestürzte Fahrer kümmert.
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Ex-GP-Fahrer Hans Andersen zeigte Ben Barker, dem Britischen Meister Chris Harris und Davey Watt im Finale das Hinterrad. Kevin Wölbert wurde bei dem mit internationalen Stars vollgepackten Feld weit unter Wert geschlagen. Dennoch sucht der Heidhofer nicht nach Ausreden. "Da gibt es nichts schönzureden", sagte Wölbert. "Dass es schwer sein wird mehr als sieben Punkte einzufahren, war uns beim Blick auf das Fahrerfeld schon klar. Aber so einen Saisonstart habe ich mir auch nicht träumen lassen. Der erste Start war einfach schlecht. Beim zweiten bin ich dicht hinter Iversen als Zweiter aus dem Band und habe dann versucht ihn von aussen anzugreifen - da ging dann gleich mal gar nichts! Die anderen zwei sind innen durch und ich musste mich hinten anstellen. Bei den anderen zwei Läufen erging es mir ähnlich."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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