«Master of Speedway» gesucht

Von Rudi Hagen
Speedway
Die Fans erwartet in Moowidamm heisse Action

Die Fans erwartet in Moowidamm heisse Action

Diesen Samstag wird in Moorwinkelsdamm wieder der «Master of Speedway» gesucht. Seit 1995 führt der MSC Moorwinkelsdamm dieses Rennen durch.

Erster Masters-Gewinner in Mowidamm war Gerd Riss, Namen wie Henrik Gustafsson, Chris Louis, Jason Crump, Jesper B. Monberg, Kelvin Tatum und Tomasz Bajerski folgten. Rennbeginn des Flutlichtrennens ist um 20 Uhr, die Läufe in den Nachwuchskonkurrenzen beginnen schon um 16.30 Uhr. Moorwinkelsdamm liegt zirka acht Kilometer entfernt von Westerstede (BAB 28 Oldenburg – Leer) Richtung Neuenburg. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

«Leider ist uns der Team-Weltmeisterschaftslauf in Landshut in die Quere gekommen», klagte MSC-Vorsitzender Heinrich Wilhelms die vom Deutschen Motor Sport Bund verschuldete Terminkollision. «Daher können Tobias Kroner und Martin Smolinski diesmal nicht bei uns starten.»

Aber auch ohne die beiden Nationalmannschaftsfahrer können sich die Speedway-Fans auf ein starkes Fahrerfeld freuen. Allen voran Vorjahressieger Ben Barker. Der Brite von den Coventry Bees hat aber starke Konkurrenz mit den Polen Adam Skornicki, Zbigniew Suchecki (beide aus Grünberg) und den Brüdern Miroslaw und Krzysztof Jablonski (Gnesen) sowie den Schweden Ludvig Lindgren und Jonas Davidsson (beide Piraterna Motala).

Auch die beiden deutschen Bundesligafahrer Matthias Kröger (MSC Brokstedt) und Marcel Helfer vom Meister AC Landshut sind am Start. «Das ist ein gutes, ausgeglichenes Feld», sagt Kröger, im Vorjahr Vierter hinter Adam Skornicki, Tyron Proctor (AUS) und Sieger Ben Barker. «Ich fahre gerne in Moorwinkelsdamm und würde am liebsten dort auch mal gewinnen. Aber wenn ich überhaupt auf dem Treppchen stehe, bin ich glücklich.» Weiterhin am Start im A-Feld: Henning Bager, Kaspar Lykke Nielsen (beide DK) und Fritz Wallner (A). Jörg Tebbe vom MSC Dohren startet im B-Feld.

Der Abschluss des Rennabends auf der 360 Meter langen Granulatbahn wird traditionell das Finale mit sechs Fahrern über sechs Runden sein. Das spektakuläre Driftfestival endet danach mit einem grossen Feuerwerk.

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