Neue Doku zeigt Marc Marquez‘ emotionalen Weg zum WM-Titel
Die neue Doku «Alles auf Rot» bietet eine Gänsehaut-Rückschau auf die Saison 2025: Marc Marquez‘ emotionaler Weg zum WM-Titel, das Bruder-Duell mit Alex, die Schwierigkeiten von Pecco Bagnaia…
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Keine sieben Wochen mehr, dann steigt das erste Rennwochenende der MotoGP-Saison 2026. Ein wenig Zeit bleibt also noch, auf die emotionalen Höhepunkte des Vorjahres zurückzublicken. Die neue Doku «Alles auf Rot» nimmt die Zuschauer mit durch die Saison 2025: Marc Marquez als Neuzugang beim Ducati-Werksteam, das Straucheln von Francesco Bagnaia, das Bruder-Duell zwischen Marc und Alex Marquez und schließlich der emotionale Titelgewinn in Motegi.
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Fahrer, Teammitglieder, die Familie Marquez und viele andere Wegbegleiter kommen zu Wort, die Doku gibt auch seltene Blicke hinter die Kulissen wie zum Beispiel beim Ducati-Team-Event mit Indoor-Golf. In Österreich und Deutschland ist die Doku auf ServusTV On zu sehen, in der Schweiz auf www.motogp.com.
Zu Beginn der 27-minütigen Doku geht es viel um den Spitzenstart von Marc Marquez und die großen Schwierigkeiten, die sein Teamkollege Francesco Bagnaia hat. Ducati Corse General Manager Gigi Dall’Igna: «Pecco ist froh, Marc auf der anderen Seite der Garage zu haben. Aber Marc nebenan zu haben, ist natürlich nicht einfach, weil er immer sehr gute Resultate einfährt.»
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Während Marc Marquez sich auf seinem neuen Motorrad und im Werksteam direkt zurechtfindet, hat Bagnaia Probleme. Fans erinnern sich: So wird es bis auf wenige Ausnahmen auch die gesamte Saison über laufen. Pecco am Rande eines Rennwochenendes im Auto neben Marc: «Ich kann hier nicht schnell fahren. Es ist unglaublich, wie schnell ich hier letztes Jahr war und wie langsam ich dieses Jahr bin. Und wenn man erst mal das Selbstbewusstsein verliert...» Marquez (der gerade einen Snack auf der Rückbank verdrückt): «Es werden Strecken kommen, die besser für dich sind. Du machst einen Re-set und dann wird das schon.»
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Marcs Geschichte ist etwas, das man nicht mal in Hollywood hätte scripten können.Matt Bird, MotoGP-Kommentator
Im zweiten Abschnitt geht es viel um Marcs ärgsten Rivalen um den Titel: seinen Bruder Alex. Das große, emotionale Finale der Doku dann: Das Rennwochenende in Motegi, bei dem Marquez zum Weltmeistertitel fuhr und sein emotionales Comeback nach Verletzungen und so vielen Rückschlägen feierte. Matt Birt, die englische Stimme der MotoGP, fasst es treffend zusammen: «Marcs Geschichte ist etwas, das man nicht mal in Hollywood hätte scripten können. Es zeigt, was Menschen erreichen können. Wenn man etwas wirklich will und hart dafür arbeitet, dann kann man es schaffen. Und das hat Marc getan.»
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