Max Dilger: Hand-Operation musste verschoben werden

Von Manuel Wüst
Speedway
Max Dilger hat eine komplizierte Hand-OP vor sich

Max Dilger hat eine komplizierte Hand-OP vor sich

Letzten Donnerstag brach sich Max Dilger das linke Handgelenk zweifach. Doch der Badener wird erst am morgigen Donnerstag operiert.

Beim Premiere-League-Rennen in Redcar war Max Dilger Donnerstag letzte Woche mit einem Sieg und einem zweiten Platz super ins Rennen gestartet, doch in seinem dritten Lauf erwischte es den Lahrer: Bei einem Sturz wurde Dilger so unglücklich von seinem Motorrad getroffen, dass er sich das linke Handgelenk zweifach brach. Als Folge des Sturzes hetzte er in den vergangenen Tagen von Arzt zu Arzt. Am morgigen Donnerstag wird der Bruch in Markgröningen operiert.

«Nachdem ich bereits unmittelbar nach dem Sturz zu ersten Untersuchungen in England bei Ärzten war, wurde meine verletzte Hand am vergangenen Freitag nochmals per CT in Freiburg untersucht, bevor ich dann am Montag in Markgröningen bei Ortema vorstellig wurde. Dort wurde der Bruch nochmals untersucht und es wurde entschieden, dass die Hand am Donnerstag operiert wird», berichtete Dilger von seinem Marathon durch diverse Kliniken.

Die OP an der Hand wird aufgrund zweier gebrochener Knochen und einer Knochenabsplitterung recht kompliziert und der Schwarzwälder ist froh, in Markgröningen von absoluten Profis behandelt zu werden: «Ich konnte schon immer auf das Klinikum in Markgröningen zählen und wurde immer bestens behandelt.»

Nach jetzigem Stand prognostizieren die Ärzte dem gerade 24 Jahre alt gewordenen Speedwayprofi sechs bis acht Wochen Pause. Dilger hofft, dass es eher sechs als acht Wochen werden, denn beim Finale der deutschen Speedway-Meisterschaft in Berghaupten am 31. August will er unbedingt dabei sein: «Ich hoffe auf einen guten Heilungsverlauf und will in der Endphase der Saison wieder mit dabei sein, wenngleich ich weiß, dass die Saison durch die erneute Verletzung wohl eine ist, die ich nach heutigem Stand am liebsten schnell vergessen möchte.»

Mehr über...

Siehe auch

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Der tiefe Fall von Ferrari: Gründe für die Flaute

Mathias Brunner
​Das schmerzt jeden Ferrari-Fan in der Seele: Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hat als Saisonziel 2021 den dritten Schlussrang genannt. In Tat und Wahrheit müssen die Italiener froh sein, wenn sie den erreichen.
» weiterlesen
 

TV-Programm

  • Fr. 22.01., 22:20, Motorvision TV
    New Zealand Jetsprint Championship
  • Fr. 22.01., 22:20, Motorvision TV
    New Zealand Jetsprint Championship
  • Fr. 22.01., 23:35, Motorvision TV
    Icelandic Formula Off-Road
  • Sa. 23.01., 00:45, Hamburg 1
    car port
  • Sa. 23.01., 04:30, Motorvision TV
    Classic
  • Sa. 23.01., 05:15, Hamburg 1
    car port
  • Sa. 23.01., 05:20, Motorvision TV
    Top Speed Classic
  • Sa. 23.01., 06:55, Motorvision TV
    Classic Races
  • Sa. 23.01., 07:25, Motorvision TV
    Classic Races
  • Sa. 23.01., 07:50, Motorvision TV
    Classic Ride
» zum TV-Programm
6AT