Thomas Gradinger (Yamaha/4.): «Auf und Ab in Imola»
Im freien Training landete Thomas Gradinger vom Team Kallio Yamaha in Imola trotz eines Sturzes auf dem sechsten Rang. In der Superpole qualifizierte sich der 22-jährige Österreicher für den vierten Startplatz.
"Das ist so ein Wochenende, wo es Auf und Ab geht", meinte Thomas Gradinger nach der Superpole zum fünften Supersport-WM-Lauf in Imola. "Mein Speed hat einigermaßen gepasst, aber bereits im ersten Training lief nicht alles rund. Im zweiten freien Training passierte dann der Sturz und später erlebten wir auch noch ein paar Abbrüche."
"Krummenacher und Caricasulo waren vorne richtig schnell. Ich glaube, die beiden hätte ich unter normalen Umständen heute nicht schlagen können. Der dritte Startplatz wäre bei optimalen Verlauf für mich realistisch gewesen. In Imola geht es nicht so leicht von der Hand wie in Assen oder Aragon, hier haben wir ein völlig anderes Streckenlayout."
"Mit der vierten Position bin ich gar nicht so unzufrieden. Mir macht das Fahren Spaß und ich freue mich auf das Rennen. Allerding müssen wir auch noch abwarten, wie sich das Wetter entwickelt. Ich denke, am Sonntag kann ich auf die Renndistanz sicher ganz gut mithalten."
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