Jaume Masià (Ducati) wie Doohan, Nieto: Eine Kurve, die seinen Namen trägt
Mit einem Sieg auf Phillip Island untermauerte Jaume Masià seine Ambitionen in der Supersport-WM 2026. Zurück in Valencia erhielt der Ducati-Pilot vom Circuit Ricardo Tormo eine besondere Würdigung.
Mit der Pole-Position und dem Sieg im ersten Saisonlauf der Supersport-WM 2026 beeindruckte Jaume Masià. Dass der Spanier im zweiten Rennen nur Zehnter wurde und als WM-Zweiter die Heimreise aus Australien antrat, hatte vor allem mit der falschen Reifenwahl zu tun – der Ducati-Pilot setzte auf Regenreifen, doch der Phillip-Island-Circuit trocknete schnell und die slickbereiften Piloten waren im Vorteil.
Der talentierte Masia stammt aus Valencia und gewann 2023 im Team Leopard Racing die Moto3-Weltmeisterschaft. Auch diesen Erfolg werden die Verantwortlichen des Circuit Ricardo Tormo ins Kalkül gezogen haben, als sie dem 25-Jährigen vor wenigen Tagen ein Denkmal gesetzt haben: Zum einen ist in der Zufahrt eine Büste des Ducati-Piloten aufgestellt, zum anderen trägt die Kurve 11 seinen Namen – weitere Ikonen, die in Valencia auf diese Weise geehrt wurden, sind Mick Doohan (Kurve 2), Angel Nieto (Kurve 6) oder Nico Terol (Kurve 4).
«Es eine Ehre ist, meine Büste hier stehen zu haben – ich bin glücklich und dem Circuit Ricardo Tormo sehr dankbar», sagte Masia. «Ich bin hier aufgewachsen, und mit dieser Hommage, Teil der Rennstrecke zu sein und Kurve 11 einen Namen zu geben, ist ein großes Privileg.»
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