Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kenan Sofuoglu nutzte die drei Wochen rennfreie Zeit zwischen Valencia und Assen, um in seiner Heimat den dritten Lauf der Motocross-WM zu besuchen. Der Supersport-Weltmeister von 2007 war sofort vom Motocross-Sport begeistert und schliesst einen weiteren Besuch bei anderen Rennen nicht aus.
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Das Rennen fand auf einem Flughafen-Gelände in Istanbul-Hezarfen statt. Die Strecke liegt etwa 40 Kilometer östlich vom Stadtzentrum der islamischen Metropole und ist unweit von Sofuoglus türkischem Wohnsitz entfernt. "Ich war vorher noch nie beim Motocross, aber mich hat es sehr begeistert", gestand Sofuoglu. "Ich bin stolz, dass mein Land nun auch einen Lauf zur Motocross-WM austrägt und hoffe, dass ich im nächsten Jahr wieder hier sein kann."
Die Motocross-WM war zum ersten Mal auf türkischem Grund zu Gast. Youthstream, der Promoter der Meisterschaft, schloss einen Fünf-Jahres Vertrag ab und kann bis 2014 auf der Strecke in Istanbul einen WM-Lauf austragen.
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Mehr Informationen zur Motocross-WM in Istanbul finden Sie hier: Motocross WM Türkei
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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