Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich bin schon zum vierten Mal hier in Genf, und jetzt hat es endlich mit dem Gesamtsieg geklappt", freute sich der 26 Jahre alte Amerikaner [*Person Justin Brayton*] nach seinem unangefochtenen Sieg am Samstag abend. Vor ausverkaufter Palexpo-Halle kam er beim Start als Dritter weg, lag aber bereits nach drei Kurven an der Spitze und zog seinen Gegnern auf und davon.
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Der schnelle Franzose Cédric Soubéyras, Zweiter des Freitags, stürzte bereits frühzeitig mit der Zweitakt-KTM 250 und gab nach zwei Renndritteln auf. Publikumsliebling war der Schweizer MX2-WM-Pilot [*Person Arnaud Tonus*]. Unter dem Jubel der 15.000 Zuschauern überholte er kurz vor Schluss die drei Supercross-Spezialisten Vince Fries (USA), Grégory Aranda und Fabien Izoird (F) und schaffte als Dritter den Sprung auf das Podest.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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