Jan-Ole Jähnig: Auch 2020 SSP-300 mit Freudenberg-KTM

Von Kay Hettich
Supersport-WM 300
Jan-Ole Jähnig wird auch 2020 mit Freudenberg KTM in der SSP-WM 300 bestreiten

Jan-Ole Jähnig wird auch 2020 mit Freudenberg KTM in der SSP-WM 300 bestreiten

Bereits seit vier Jahren gehen Jan-Ole Jähnig und das sächsische Freudenberg-Team einen gemeinsamen Weg. Nun einigte man sich auf eine weitere Saison In der Supersport-WM 300 – weiter mit KTM.

Bereits seit dem Junior-Cup fährt Jan-Ole Jähnig für das Team Freudenberg aus Bischofswerda. 2017 gewann man gemeinsam die IDM SSP300, woraufhin der Aufstieg in die Supersport-WM 300 folgte. In Assen 2019 fuhr der 18-Jährige als Dritter auf das Podium und belegt in der Gesamtwertung auf dem siebten Rang. Für 2020 werden konstante Top-3-Ergebnisse angepeilt.

«Schön, dass es weitergeht», freute sich der Teenager über die Vertragsverlängerung. «Das sehr familiäre Umfeld im Team in Kombination mit der jahrelangen Erfahrung und der damit verbunden Professionalität waren für mich wichtige Punkte bei der Entscheidung, wie es 2020 für mich weitergeht. Dazu haben wir schon viel zusammen erlebt. Das schweißt zusammen! 2020 wären konstante Top-3-Ergebnisse die Richtung, in die wir streben.»

Das Freudenberg-Team wird 2020 auch die Zusammenarbeit mit KTM fortsetzen.

«Nachdem wir mit KTM den Plan für 2020 fixiert haben, bin ich direkt in die Gespräche mit potenziellen Piloten gegangen. Jan-Ole stand da natürlich ganz oben auf unserer Liste», erklärte Teamchef Carsten Freudenberg. «Jan-Ole haben wir vom ADAC Junior Cup bis zum Top-Fahrer in die Supersport-WM 300 geführt. Diese Kontinuität zahlt sich am Ende aus, davon bin ich überzeugt. Jan-Ole gehört zu den besten Fahrern in der SSP-300 Weltmeisterschaft. Die frühzeitige Vertragsverlängerung gibt uns eine gute Planungssicherheit. Unsere Technik-Crew arbeitet bereits an weiteren Verbesserungen, um unsere KTM noch schneller zu machen.»

Auch in der Nachwuchsklasse wird die Elektronik immer wichtiger.

«Wir waren in Most, um eine neue Elektronik zu testen – und solche Tests erledigt man am besten mit den Fahrern, die später auch die Bikes pilotieren werden», so Freudenberg weiter. «Von daher ist diese frühe Bestätigung auch ein wichtiger Baustein in unserer Saisonvorbereitung 2020.»


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