SPEEDWEEKipedia: Leser fragen, wir finden die Antwort. Heute: Wer sind die Renningenieure an der Seite der 20 Formel-1-Fahrer? Die meisten Namen werden im Formel-1-Sport selten genannt.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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In loser Reihenfolge gehen wir in Form von "SPEEDWEEKipedia" auf Fragen unserer Leser ein. Dieses Mal möchte Peter-Paul Schäfer aus Osnabrück wissen: "Ihr habt doch vor kurzem darüber berichtet: George Russell erhält einen Renningenieur von Lewis Hamilton. In diesem Zusammenhang würde mich grundsätzlich mal interessieren, welche Renningenieure an der Seite der 20 Fahrer arbeiten. Bei der F1-Berichterstattung hören wir ja höchstens mal von "Bonno" bei Lewis Hamilton oder von Gianpiero Lambiasi bei Max Verstappen.
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Leser Schäfer hat völlig Recht: Ab und an sind bei Formel-1-Übertragungen die ruhigen Stimmen der Ingenieure im Funkverkehr mit den Piloten zu vernehmen, aber es wird kaum erwähnt, wer diese Techniker sind. Machen wir also einen kurzen Rundgang durchs Startfeld. Max Verstappen (NL) Gianpiero Lambiase aus Grossbritannien Sergio Pérez (MEX) Hugh Bird aus Grossbritannien Charles Leclerc (MC) Xavier Marcos Padros aus Spanien Carlos Sainz (E) Riccardo Adami aus Italien Lewis Hamilton (GB) Peter "Bonno" Bonnington aus Grossbritannien George Russell (GB) Marcus Dudley aus Grossbritannien Pierre Gasly (F) Karel Loos aus Belgien Esteban Ocon (F) Josh Peckett aus Grossbritannien Lando Norris (GB) William Joseph aus Grossbritannien Oscar Piastri (AUS) Tom Stallard aus Grossbritannien Valtteri Bottas (FIN) Alex Chan aus Grossbritannien Guanyu Zhou (RCH) Jörn Becker aus Deutschland Fernando Alonso (E) Chris Cronin aus Grossbritannien Lance Stroll (CDN) Ben Michell aus Grossbritannien Nico Hülkenberg (D) Gary Gannon aus Grossbritannien Kevin Magnussen (DK) Mark Slade aus Grossbritannien Yuki Tsunoda (J) Mattia Spini aus Italien Nyck de Vries (NL) Pierre Hamelin aus Frankreich Alexander Albon (T) James Urwin aus Grossbritannien Logan Sargeant (USA) Gaetan Jego aus Frankreich
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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